KWK Anlagen

Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen kombinieren Strom- mit Wärmeerzeugung. Die bei der Stromproduktion entstehende Wärme wird sinnvoll genutzt und bringt somit einen zusätzlichen Ertrag. Biogene Energieträger wie Hackschnitzel, Holzpellets, Stroh und andere Agrarstoffe werden durch eine Kraft-Wärme-Kopplung optimal ausgenutzt. Bis zu 90 Prozent der eingesetzten Energie werden verwendet.

 

Die biogene Kraft-Wärme-Kopplung bietet viele Vorteile. Neben einer guten Wirtschaftlichkeit und kurzen Amortisationszeiten vermindert die biogene Kraft-Wärme-Kopplung den CO²-Ausstoß erheblich und schont die natürlichen Ressourcen der Erde. In Deutschland soll bis 2020 25% des Stroms in KWK-Anlagen erzeugt werden, um Energie einzusparen und die Umwelt und das Klima zu schützen. Eine Förderung durch Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) bzw. das Erneuerbare-Energien-Gesetz sollen den Ausbau beschleunigen.

 

Fördermöglichkeiten

Um diesen politischen und wirtschaftlichen Zielen Rechnung zu tragen gibt es vielschichtige Förderprogramme für Strom aus erneuerbaren Energien. Die Förderungen umfassen sowohl direkte Zuschüsse zu den einzelnen Projekten, als auch zinsvergünstigte Darlehen für die Investition. Zusätzlich wird der eingespeiste Strom höher vergütet.

 

Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG)

 

Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)

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